Nach dem es hier leider nur maximal 6000er DSL gibt, sind wir zu Kabel Deutschland gewechselt.
Doch wie nun den existierenden Router, die Fritz!Box 7170 anstatt mit DSL mit dem Kabelmodel inkl. Telefon verbinden?
Da meine alte Fritz!Box 7170 laut Liste von AVM Gott sei Dank kompatibel ist, geht das eigentlich ganz simpel:
- RJ45 LAN Buchse des Motorola Kabel-Modems mit dem RJ45 LAN1 Anschluss der Fritz!Box verbinden
- RJ11 Line1 Buchse mit der RJ45 DSL/Tel Buchse verbinden
- Fritz!Box konfigurieren (Festnetz + Internetzugang)
Für die Internet-Verbindung habe ich ein Cat5 Kabel (RJ45 <–> RJ45) Verwendet und wie folgt verbunden:
Kabelmodem — Fritz!Box
Ethernet <–> LAN1
Für die Telefon-Verbindung habe ich mir ein eigenes Kabel RJ11 auf RJ45 gebaut, die Belegung ist laut Schema von AVM wie folgt:
Line1 – DSL/Tel
(RJ11) – (RJ45)
2 <–> 3
3 <–> 6
Das ganze sieht dann so aus: Mehr…
Christian Häussler Modding Fritz!Box

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WEB.de, GMX oder 1&1 bieten ein sogenanntes SmartDrive, eine Festplatte im Internet. Auf diese kann man z.B. über ein Netzlaufwerk oder eine Web-Oberfläche im Internet zugreifen. Zudem sind diese Speicher meistens hochverfügbar ausgelegt. Also warum drauf nicht aktuelle Backups der eigenen Daten ablegen, falls die Festplatte mal crasht, hat man die Daten ja noch zentral im Internet. Natürlich verschlüsselt und sicher abgelegt.
Da ich zentral im Netzwerk bereits eine NAS, die DiskStation 209 von Synology betreibe und hier zentral die Daten liegen (inkl. Sicherung des kompletten PCs) ist diese ja bereits eine “Backup-Lösung). Nur was wenn diese auch mal crasht, oder ausversehen etwas gelöscht wurde?
Also warum dann nicht das bereits existierende SmartDrive als zweite Backup-Lösung nutzen (zumal über WEB.de in der Club-Mitgliedschaft der Speicher unbegrenzt ist)?
Problem bei der Geschichte ist, das man auf diese SmartDrive´s meist nur per WebDav zugreifen kann! Aber auch dafür gibt es ein tolles Programm: duplicity – das nicht nur per WebDav Daten wegschreiben kann, sondern dabei auch gleich die Daten verschlüsselt und inkrementiert. Mehr…
Christian Häussler Modding DS209, duplicity, SmartDrive

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Mit dem Programm MRTG (Multi Router Traffic Grapher) lassen sich der zeitliche Verlauf von Netzwerkverkehr, CPU-Auslastung, Memory-Auslastung u.s.w. grafisch darstellen. Dazu fragt das Programm in einem festgelegten Intervall eine oder mehrere Schnittstellen auf einem oder mehreren Netzknoten über SNMP ab. Mit Hilfe von Skripten (Shell, Perl, u.s.w.) sind aber darüber hinaus weitere Statistiken möglich.
Um MRTG auf einer DiskStation 209 von Synology einzurichten, ist wie folgt vorzugehen:
- Der SNMP-Dienst muss auf den abzufragenden Netzknoten eingerichtet werden.
- Das Paket mrtg muss auf der NAS installiert werden. (z.B. über IPKG install mrtg)
- Die Konfigurationsdatei /opt/etc/mrtg.conf mit entsprechender Konfiguration muss erstellt werden.
(Im Tutorial von net-snmp gibt es einiges nützliches dazu!)
- Evtl. Skripte für weitere Monitore erstellen.
- Eine 3rd Patry App kann eingerichtet werden, um hierüber schnell auf die Statistiken zugreifen zu können.
Wie das im einzelnen funktionert ist im Forum-Beitrag vom Synology-Forum sehr gut und ausführlich beschrieben.
Auf meiner NAS werden aktuell folgende Statistiken abgefragt:
- DS209:
- DS101j:
- Fritz-Box:
Hier die entsprechende Diagramm Index-Seite dazu:

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Christian Häussler Modding DS209, Fritz!Box, MRTG

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